Kosten

Tohuwabohu beim «Klimaschutz»

Die Schweiz alimentiert die multilaterale ­Geldmaschine, die zugunsten des «Klimaschutzes» rattert, bereits jetzt mit Millionenbeiträgen. Die Zahlungen sollen aufgestockt werden.

Von Hubert Mooser

Die Gesamtsicht fehlt: Sitz des Green Climate Fund in Incheon, Südkorea. Bild: zVg

Als US-Präsident Donald Trump vor einigen Tagen den Ausstieg aus dem Pariser Klima­abkommen bekanntgab, reagierte Bundespräsidentin Doris Leuthard in der Schweiz mit Durchhalteparolen. «Die Amerikaner sind in vielen Fonds die grössten Geldgeber, etwa im Green Climate Fund», betonte Leuthard ­gegenüber dem Schweizer Fernsehen SRF. Gleichzeitig versprach sie: «Aber wir bleiben auf jeden Fall dabei.»

Das Dabeibleiben kostet die Schweiz schon jetzt viel Geld. Und der Mittelbedarf bei allen multilateralen Umweltabkommen steigt ständig an, wie selbst der Bundesrat vor Jahren zuge...

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