Terror-Helfer in Zuckerbergs Imperium

Mark Zuckerberg stellt sich gerne als Vorkämpfer für eine bessere Welt dar. 
Ausgerechnet auf seiner Plattform Facebook tauschen sich Terroristen aus und verbreiten Hass. 
Sie operieren im quasi rechtsfreien Raum.

Von Pierre Heumann

Ende Mai, Universität Harvard: Mark Zuckerberg, ehemaliger Student der Elitehochschule ohne Abschluss, hält vor dem Abschlussjahrgang eine pastorale Rede. Der Mitbegründer von Facebook thematisiert den Kampf zwischen den Kräften der Freiheit und der Diktatur. Die Herausforderung unserer Generation, doziert der 33-Jährige vor den Studenten sinngemäss, bestehe darin, eine bessere Welt zu schaffen, in der jeder eine Berufung habe.

Die Studienabgänger lauschen begeistert und ehrfurchtsvoll. Vor ihnen steht ein Mann, der in wenigen Jahren ein Imperium aufgebaut hat, mit dem er laut ...

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