«Geld im Überfluss»

Der Harvard-Ökonom Clayton M. Christensen sieht im heute gebräuchlichen Investitionsverhalten 
der Firmen eine Gefahr für den Wohlstand. Sie investieren zu wenig in grundlegende Neuerungen. 


Von Beat Gygi

Der Begriff «disruptiv» ist heute allgegenwärtig, um eine schlagartige Umwälzung von Branchen und Unternehmen durch Digitalisierung oder Automatisierung zu umschreiben, aber das bahnbrechende Buch dazu erschien bereits 1997. Im legendären Werk «The Innovator’s ­Dilemma: When New Technologies Cause ­Great Firms to Fail» hat Clayton M. Christensen vor zwanzig Jahren dargelegt, dass sich Manager meist auf einer Art Gratwanderung befinden. Entweder können sie ver­suchen, ihre Firmen auf ihrem Gebiet immer besser zu machen, oder aber danach streben, mit etwas ganz ­Neuem eine neue ...

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