Einblicke

Eine kosmopolitische Bewegung

In 86 Schweizer Logen verpflichten sich die Freimaurer zur ­P­ersönlichkeitsbildung und zur konkreten Umsetzung der angestrebten Ideale. 
Gegenseitige Achtung ist besonders wichtig.

Von Roman Weissen


Die Organisation der modernen Freimaurerei hat ihre Wurzeln in England, wo am 24. Juni 1717 die «Grossloge von London und Westminster» gegründet wurde. Der eigentliche Ursprung reicht je nach Theorie zurück bis zum Bau des Tempels Salomons und in die Zeit der Baumeister der mittelalterlichen Dome und Kathedralen. Der schottische Theologe James Anderson formulierte 1723 als erster Grossmeister die erste freimaurerische Verfassung. Dieses Grundgesetz («Alte Pflichten») der Freimaurer regelt das Verhältnis der Mitglieder ­untereinander sowie zu Politik, Reli­gion und Wirken...

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