Nichts Neues, davon aber jede Menge

Angeblich hat Donald Trump bei seiner ersten Auslandsreise das atlantische Bündnis zerstört. 
Keine Sorge: Die Allianz wird auch ihn überleben.


Von Wolfgang Koydl

Aus Moskau meldete sich Edward Snowden zu Wort, in Russland gestrandeter amerikanischer Whistleblower. In der Bierzelt-Rede Angela Merkels, in der die deutsche Kanzlerin den USA einen Laufpass zu geben schien, erkannte er nichts weniger als einen «Augenblick, der eine ganze Ära definiert». Da wollte die ach so sachliche New York Times nicht nachstehen. Mit geradezu trumpscher Übertreibung diagnostizierte sie eine «potenziell seismische Ver­lagerung der transatlantischen Beziehungen».

Der Iran als Terrorpate

Geht’s ein wenig kleiner? Nähme man solche Kommenta...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe