Knorr

Nichts ist von Halt, alles nur Getändel

Terrence Malick, der Einsiedler unter Hollywoods Regie-Grössen,
wird mit «Song to Song» das Publikum wieder kräftig spalten.


Von Wolfram Knorr

Sanftes Glasperlenspiel: Rooney Mara, Michael Fassbender, Ryan Gosling (v. l.) in «Song to Song». Bild: zVg

Keine Frage: Seine Filme sind Zumutungen, Geduldsproben, die der eine als Drangsal empfindet, der andere als Faszinosum. Das Verrückte: Der Autor und Regisseur dieser aus allen Rastern fallenden Lichtspiele, der Amerikaner Terrence Malick, 73, profitiert von beiden Seiten. Hollywoodgrössen, von Brad Pitt, Cate Blanchett, Christian Bale über Natalie Portman, Sean Penn bis Ryan Gosling und Michael Fassbender, reissen sich darum, mit von der Partie sein zu dürfen. Seit seinem Erstling «Badlands» (1973), den zahlreiche Regisseure wie Oliver ­Stone oder Quentin Tarantino als Inspirationsq...

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