Zeitgeist

Hoch die 
Augenbraue


Roger Moore war mehr 
als der ­eleganteste Bond: ein ­Gentleman – und lustig zudem.

Von Mark van Huisseling

Das erste Mal in the flesh sah ich ihn in der Halle des Hotels «Crans Ambassador», seinem zweiten Wohnzimmer. «Sir Roger, darf ich behilflich sein?», fragte ich. «Nein danke, nicht nötig, ich werde es schon alleine schaffen, dieses Fenster zu schliessen. Ach, nun hat sich auch noch der Vorhang ­verklemmt . . . Ich hasse Zugluft. Sie lachen – was ist daran lustig?» – «Es ist komisch, James Bond in der Halle eines Fünf­­­­­sternehotels, in Bergschuhen auf einer ­Ledercouch stehend, mit dem Vorhang ­ringen zu sehen . . .» – «Ja, so besehen finde ich ...

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