Musik

Pop im Berufsverkehr

Das neue Album von Helene Fischer ist super gemacht, makellos und professionell. Ich werde mir die Platte ­trotzdem nicht kaufen.

Von Thomas Wördehoff

Eine neue CD von Helene Fischer zu beurteilen, ist in etwa so ergiebig wie eine ­Rezension über das jüngste Facelift des VW Tiguan. Okay, die Rückleuchten sind kantiger geworden, also «dynamischer» – irgendwie eckig sieht das Teil jetzt aus. Na klar, nach dem eher rundlichen Vorgänger muss der Neue ­aggressiver daherkommen. So etwas läuft ­unter der Rubrik «Innovation», ist aber ­eigentlich nichts anderes als die professionelle Routine von smarten Marketingteams, die sich mehr oder weniger erfolgreich darum ­bemühen, mögliche Verschleisserscheinungen der unter Druck gerate...

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