Kunst

«Geld ermöglichte meine künstlerische Autonomie»

Jeff Koons gilt als erfolgreichster Künstler der Gegenwart. Beim Treffen in Paris sagt er, 
was er mit seiner Kunst bewirken will, was ihm Geld bedeutet und was er davon hält, ständig mit 
Andy Warhol verglichen zu werden.

Von Sven Michaelsen

Unter der «Mona Lisa» im Saal 6 des Pariser Louvre haben zweihundert Gäste zu einem festlichen Abendessen Platz genommen, darunter Cate Blanchett, Catherine Deneuve, Michelle Williams und Jennifer Aniston. Eingeladen hat der auf 35 Milliarden Euro Ver-
mögen geschätzte Franzose Bernard Arnault, Chef des Luxusgüterkonzerns LVMH und ­einer der weltweit potentesten Kunstsammler und Mäzene. Der Ehrengast des von zweihundert Kellnern betreuten Abends ist Jeff Koons, der teuerste und umstrittenste lebende Künstler, von der einen Hälfte der Kunstwelt als Genie verehrt, von der anderen ...

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