Reden

Applaus für Trump

Donald Trump verabschiedet sich von seiner abfälligen ­Rhetorik gegen die islamische Religion. Und er bricht 
mit Obamas Kuschelpolitik gegenüber dem Iran.

Von Pierre Heumann

Staatsmännisch hat US-Präsident Donald Trump im königlichen Glitzerpalast von Riad seine Nahostdoktrin umrissen. Sie ist eine markante Abkehr von seiner Wahlkampfrhetorik, in der er abfällige Sätze äus­serte wie: «Ich glaube, der Islam hasst uns.» Davon war nun kein Wort mehr zu hören. Ebenso wenig erwähnte Trump seinen Kampfbegriff vom «radikalen islamischen Terrorismus». Stattdessen setzte er zu einem Schulterschluss mit islamischen Staats­chefs an und wählte dafür als erste Destination seiner ersten Auslandreise symbolisch Saudi-Arabien, wo sich die ­heiligsten Stätten ...

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