«Unberührbares Erbe»

Die Römerin Maria Grazia Chiuri ist seit kurzem die erste Chefdesignerin bei Dior. Wird die Mode des ­französischen Traditionsunternehmens jetzt italienischer? Wodurch lässt sie sich inspirieren? Wie hat sich das Geschäft in den letzten Jahren verändert?

Von Alain Elkann

Maria Grazia Chiuri, Sie sind nach Christian Dior, Yves Saint Laurent, John Galliano Gianfranco Ferré und Raf Simons der erste weibliche Chefdesigner von Dior. Wie fühlt sich das an?

So habe ich nie darüber nachgedacht, weil das eine historische Last wäre. Es hilft, dass ich als Römerin der Geschichte gegenüber eine gesunde Respektlosigkeit habe, weil man sich sonst nicht vorwärtsbewegen kann.

Warum ist das ein Zug der Römer?

Wer in Rom lebt, ist daran gewöhnt, von ­Geschichte umzingelt zu sein. Aber das bedeutet nicht, dass man ...

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