Knorr

«Seht meine Werke und erbebt»

Die unheimlichen Wesen aus der fremden Welt werden
immer kurioser. In «Alien: Covenant» sind sie Teufel 
der Philosophie.

Von Wolfram Knorr

Über Stock und Stein: «Alien: Covenant». Bild: outnow.ch (zVg)


War nicht alles vorbei? Die langköpfigen sabbernden rabenschwarzen Monster von H. R. Giger im Museum? Die Rest-Requisite beim Trödel? Der Horror-Rummelplatz geräumt? Doch «Prometheus» (2012), das letzte Opus des «Alien»-Erfinders Ridley Scott, schöpfte in der Zunft der Dukatenscheisser wieder aus dem Vollen (weltweit 403 Millionen Dollar). Und da die Sequels, Prequels, Reboots, Franchise-Filme, Crossovers oder wie immer die Vor-, Nach-, Über-, Drunter-, Quer- und Zwischen-Storys im Fachjargon genannt werden mögen, wie ein Geschwür die Popcorn-Shows befallen haben, war selbstv...

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