Ideen zum Vergessen

Die Wirtschaftswissenschaften sind nach der Finanzkrise selber in die Krise geraten und haben sich noch kaum erholt.Glücklicherweise gibt es auch Lichtblicke.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

T. Kraus

02.06.2017|12:13 Uhr

Herr Lampart ist m. E. einfach kein guter Ökonom - oder er ist ein gnadenloser Job-Opportunist wie Herr Gaillard.Ich bin auch erstaunt, dass seine doch eher bescheidene Qualifikation als promovierter WirtschaftsHISTORIKER (phil. I) bei seinen öffentlichen Verlautbarungen nicht kritischer hinterfragt wird.

rolf kielholz

20.05.2017|12:42 Uhr

Es ist kaum zu fassen, was dieser selbsternannte Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes von sich gibt: ein veritabler (volks-)wirtschaftlicher Zauberlehrling. Nur, er passt eben zu 100 % zu seinem Gewerkschaftsbunds-Präsidenten Rechsteiner, der genauso unser Land mit dem weltweit derart erfolgreichen Sozialismus (sprich eigentlich Kommunismus) "retten" will. Nur so nebenbei: Letzterer wurde in seinem Kanton SG schon vor Jahren nicht zuletzt von bürgerlichen Wählern in sein Amt gehievt nach dem Motto "nur eine Stimme gegen die SVP ist eine gute Stimme"....

Pascal Horn

18.05.2017|19:36 Uhr

Herr Lampart macht einfach das, was die meisten Menschen tun: Er folgt seiner eigenen verborgenen Agenda. Die besteht in seinem Fall darin, linke Ideologien als möglichst ökonomisch sinnvoll darzustellen. Damit erhöht er seine Chancen weiterhin sein wahrscheinlich üppiges Gehalt zu kriegen. Eigentlich verständlich.

Pascal Horn

18.05.2017|18:57 Uhr

1. Blasen werden größer und häufiger je mehr Luft (Geld) vorhanden ist. 2. Gibt es eine bessere Theorie, folgen ihr gewichtige Akteure und sorgen damit dafür, dass die Blasen in anderen Märkten entstehen.3. Je mehr Bürger vom Staat profitieren, desto mehr entfällt die kritische demokratische Überwachung. Dieser Kreislauf führt zu einer schädlichen Ausdehnung der Staatsquote.

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