«Günstig wie noch nie»

Die erste Auslandreise führt US-Präsident Trump nach Nahost. In Jerusalem und Bethlehem 
will er sich «mit allen Mitteln» für eine Lösung des Jahrhundertkonflikts einsetzen. Israels ehemaliger ­Premier Ehud Barak analysiert im Gespräch mit der Weltwoche die Erfolgschancen.

Von Pierre Heumann

«Weshalb zum Teufel können wir nicht versuchen, den Friedensprozess zwischen Israelis und Palästinensern wieder in Gang zu bringen?» Israels ehemaliger Premier Ehud Barak wirft «diese einfache Frage» im Lauf des Gesprächs provokativ auf. Kurz vor der Ankunft des US-Präsidenten in Jerusalem und Bethlehem ist das Thema wieder einmal aktuell.

Donald Trump, meint Barak, könnte eine Schlüsselrolle spielen. Der Mann sei zwar unberechenbar. Aber das zwinge alle dazu, ihre bisherigen Verhaltensmuster zu überdenken – auch im Nahen Osten. Das, werfen wir ein, reiche allerdings kaum...

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