Der freisinnige Ketzer aus Genf

FDP-Nationalrat Benoît Genecand stellt die Personenfreizügigkeit in Frage und «schockiert» 
damit die Parteioberen. Von der Basis erhalte er Zustimmung. Wie kommt der ehemalige UBS-Banker 
und «liberale Humanist» auf solch ketzerische Ideen?

Von Philipp Gut

Er habe einen «Tsunami» ausgelöst und die Wucht und Höhe der Wellen unterschätzt, sagt Benoît Genecand. Dabei wirkt er entspannt und überlegt.

Wir sitzen in «Jack’s Brasserie» beim Berner Hauptbahnhof, später geht es weiter mit der Sondersession. Genecand, 53, grossgewachsen und schlank, mit schwarzer Hornbrille, bestellt ein Entrecôte mit Pommes frites. Dem Klischee vom alkoholseligen Romand, der schon zu Mittag lieber Wein als Wasser trinkt, entspricht er nicht. Auch sonst weicht er von gängigen Vorstellungen ab. In der FDP-Fraktion im Bundeshaus musste der Ex-UBS-Banker, de...

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