Idole

Vielleicht muss er erst stürzen

­Der Norweger Magnus Carlsen, 26, gilt als «Mozart des Schachs». 
Kann es so etwas überhaupt geben? Und: Worin liegt die Magie des stundenlangen Figurenverschiebens in Totenstille?

Von Thomas Glavinic

Streben nach Klarheit: Schachgenie Carlsen, 26. Bild: DCM Film (zVg)

Das einstige Wunderkind Magnus Carlsen, das im Alter von dreizehn Jahren als damals zweitjüngster Spieler den begehrten Grossmeistertitel errang, 2013 der 16. Weltmeister der Schachgeschichte wurde und von manchen als der «Mozart des Schachs» bezeichnet wird, ist nach allgemeiner Einschätzung der stärkste Schachspieler des Planeten. Was selbstverständlich klingt, zumal er gerade seinen Weltmeistertitel erfolgreich gegen ein anderes ehemaliges Wunderkind verteidigt hat, den gebürtigen Ukrainer Sergej Karjakin, der gar schon mit zwölf Grossmeister wurde. Zudem führt Carlsen seit 2011...

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