Schweizer Klassiker

Vom Menuett zur Marseillaise

Die historische Romantrilogie von Robert Faesi (1883–1972) 
lebt von der Spannung einer Übergangszeit: Die Pariser Revolution brach auch die Mauern von Zürich.

Von Christoph Mörgeli

Miniatur, nicht Grossgemälde: Zürich, um 1800. Bild: «Ansicht von Zürich» von Johann Heinrich Bleuler, um 1800 (zVg)

Nein, eine Rolle in der Weltliteratur spielte Robert Faesi nicht. Oder höchstens ganz am Rande: Der Literat und Literaturwissenschaftler gehörte zu den engsten Schweizer Freunden von Thomas Mann. Die gegenseitigen Begegnungen intensivierten sich in den Vor- und Nachkriegsjahren, in denen die Manns in der Schweiz lebten. Ein reger Briefwechsel zeugt von der gegenseitigen Wertschätzung.

Im Schatten Ermatingers und Staigers

Robert Faesi lebte für einen Schriftsteller und Gelehrten auf verhältnismässig grossem Fuss in Zollikon. Dies verdankte er seinen patrizischen Ahnen, de...

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