Schicksale

Als wäre ich ein Gespenst

Die Facebook-Managerin und Bestsellerautorin Sheryl Sandberg schreibt über den Tod ihres Mannes. Was hilft, wenn Trauer wehrlos zu machen droht?

Von Beatrice Schlag

Sie waren die Royals des Silicon Valley. Herausragend begabt, unverschämt erfolgreich, mil­liardenschwer und glücklich miteinander verheiratet. Sheryl Sandberg, COO bei Facebook sowie Bestsellerautorin («Lean In»), und Dave Goldberg, CEO des Softwareherstellers Survey Monkey, schienen das perfekte Leben zu führen. Am 1. Mai vor zwei Jahren fand Sheryl Sandberg ihren Mann in einer Blutlache im Fitnessraum des mexikanischen Luxusresorts, in dem das Paar mit Freunden das Wochenende verbrachte. Der 47-jährige Goldberg hatte ­auf dem Laufband einen tödlichen Herzinfarkt erlitten. Nach ...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe