Titelgeschichte

Auch Superhirne können irren

Albert Einstein gilt als Wissenschaftsgenie schlechthin. Zu Recht. 
Aber der legendäre Schweizer Physiker war auch zu Irrtümern fähig. Im Alter verlor er den Anschluss an die Forschung.

Von Alex Reichmuth

Es war wohl 1920, als Albert Einstein einen Traum hatte. Er bekam in diesem Traum keine Luft mehr, weil «der Briefträger mich anbrüllte und mit Briefbündeln bewarf». Das erfährt man in der Biografie des amerikanischen Wissenschaftsjournalisten David Bodanis über den Jahrhundertphysiker. Einstein war, als er den Traum hatte, gerade weltberühmt geworden. Er wurde in der Öffentlichkeit gefeiert wie kaum je ein Wissenschaftler zuvor. Seine Relativitätstheorie, die für jeden vernünftigen Menschen eigentlich absurd tönte, war soeben durch eine Sternenbeobachtung bestätigt worden. Ei...

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