Monopole

Lehrerin Billag

Die Inkasso-Stelle für die ­Empfangsgebühren betreibt Propaganda im Schulzimmer.

Von Florian Schwab

Seit Jahrzehnten erhebt die Billag, eine Tochtergesellschaft der Swisscom, die Empfangsgebühren für Radio und Fernsehen. Eine undankbare Aufgabe, die aber gut honoriert wird: 54 Millionen Franken lässt sich die Billag jährlich vergüten. Offenbar leidet der staatliche Inkasso-Monopolist, der seit sechs Jahren vom früheren Glarner SP-Nationalrat Werner Marti präsidiert wird, an einem Mangel an öffentlicher Zuneigung. Jedenfalls hat sich das Unternehmen entschieden, den Mangel an der Wurzel zu beheben: in der Schule. Wie letzte Woche bekannt wurde, bietet die Billag seit 2009 in Zusamm...

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