Parteipolitik

Lehren aus der Fukushima-Panik

Nicht die Sorge um die Umwelt und die Sicherheit gab den ­Anlass zur Energiewende, sondern politisches Kalkül. Das brachte FDP-Nationalrat Kurt Fluri auf die Palme.

Von Alex Baur

Fluri, ausgerechnet der «grüne» Kurt Fluri gehört zu den führenden Köpfen des ­Komitees von Umweltschützern, die die Energiewende bekämpfen. Zwar gehört der langjährige Nationalrat und Stadtpräsident von Solothurn der FDP an, die in dieser Frage gespalten ist. Doch Fluri sitzt auch im Vorstand von Pro Natura Solothurn und präsidiert die einflussreiche Stiftung für Landschaftsschutz (SLS). Der innerhalb des Freisinns links positionierte Fluri gilt zudem als Feindbild der SVP, die das Referendum gegen die Energiewende lancierte. Sein Engagement gegen die Wende hat deshalb viele ...

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