Huber-Hotz und der Zuger Asylfilz

Die Rotkreuz-Präsidentin und frühere Bundeskanzlerin Annemarie Huber-Hotz will Zehntausende 
von zusätzlichen «Flüchtlingen» aufnehmen. Ihre Familie verdient mit dem Asylgeschäft Millionen, 
zum Beispiel in Baar ZG. Huber-Hotz streitet ab.

Von Philipp Gut

Im April 2015 sorgte Annemarie Huber-Hotz, Präsidentin des Schweizerischen Roten Kreuzes und ehemalige Bundeskanzlerin der Schweizerischen Eidgenossenschaft, für fette Schlagzeilen. «In der Schweiz leben heute 80 000 anerkannte und vorläufig aufgenom­mene Flüchtlinge», sagte sie der Schweizer Illu­strierten (SI). «Das entspricht zwei Prozent der ausländischen Bevölkerung. Eine verschwindend kleine Zahl!» Und weiter: «1871 hat die Schweiz innerhalb von drei Tagen 80 000 Soldaten der französischen Bourbaki-­Armee auf­genommen. Das muss die Schweiz heute...

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