Parteien

Händchenhalten mit den Linken

Die FDP ist nicht mehr abonniert auf Regierungssitze. 
Wozu bürgerlicher Dissens führt, haben die Wahlen in Solothurn 
gezeigt.

Von René Zeller

Wahlniederlagen sind für Parteien besonders schmerzlich, wenn sie in Hochburgen erlitten werden. So ist es der FDP in Solothurn ergangen. Seit letztem Sonntag verfügt der Freisinn noch über einen Sitz in der Kantonsregierung. Die pointiert bürgerliche Kandidatin Ma­rianne Meister unterlag im Dreikampf gegen ­Susanne Schaffner (SP) und Brigit Wyss ­(Grüne) klar.

Die Schlappe Meisters markiert einen neuen Tiefpunkt im schleichenden Bedeutungs­verlust der Solothurner FDP. Im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert hatte der Freisinn den Kanton nach Belieben dominiert. Bis 1943 b...

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