«Claudia Roth könnte meine Mutter sein»

Sie ist das neue Gesicht der Alternative für Deutschland und soll liberale, bürgerliche Wähler ansprechen. 
In ihrem ersten Interview nach ihrer Wahl zur Spitzenkandidatin spricht Alice Weidel über ihre Pläne. 


Von Wolfgang Koydl

Land Rover Discovery TD6 First Edition Bild: Verena Müller

Reden kann sie, keine Frage. Alice Weidel riss die Delegierten des Parteitags der Alternative für Deutschland (AfD) in Köln mit ­ihrer Rede zu wahren Begeisterungs­stürmen hin: Scharf und pointiert, gleichzeitig sachlich und ruhig skizzierte die 38-Jährige die desolate Lage Deutschlands nach vier Jahren grosser Koali­tion unter ­Angela Merkel.

Bislang haben nur Eingeweihte die Ökonomin und selbständige Unternehmerin auf dem Radar gehabt. Nun soll sie im Duo mit dem 76-jährigen Alexander Gauland als Spitzenkandidatin die AfD in den Bundestag ­führen. Erst vor einem Jahr pl...

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