Appenzeller Führungsrezepte

Gabriela Manser hat als Quereinsteigerin die elterliche Mineralwasserquelle übernommen 
und Flauder zu einer bekannten Marke gemacht. Was kann man von ihr lernen?


Von Beat Gygi

«Sehr viel Herzblut»: Goba-Chefin Gabriela Manser. Bild: Hervé Le Cunff

Gabriela Manser musste zuerst einen Umweg machen, um Unternehmerin zu werden und Kräfte freizusetzen, die sie vorher nicht kannte. Als ihr Vater vor Jahren auf der Suche nach einer Nachfolgelösung für seine Mineralwasserfirma sie und ihre Schwester nach ihren ­Interessen gefragt hatte, hatten beide klar abgelehnt. Gabriela Manser hatte zwar eine KV-Ausbildung, aber kein Interesse, ins elterliche Unternehmen einzusteigen. So versuchte dann ihr Vater, die Mineralquelle Gontenbad samt Betrieb zu verkaufen. Das zog sich aber in die Länge, weil allfällige Käufer zwar am ­Mineralwasser, a...

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