Medien

Eine kleine Revolution

Es war ein kurzer Rausch. Gratiszeitungen sind passé – mit einer naheliegenden Ausnahme.

Von Kurt W. Zimmermann

Einzigartig: 20-Minuten-Chef Boselli. Bild: Stevan Bukvic (CUSTOM IMAGES)

Es war das Ende einer einmaligen Erfolgsgeschichte, und die Erfolgsgeschichte ­endete im Ramsch.

Soeben wurde der Verlag von Metro Schweden an einen kleinen Investmentfonds verkauft. Er zahlte für die Metro-Gratiszeitungen in Stockholm, Malmö und Göteborg noch den Spottpreis von 5,5 Millionen Franken.

5,5 Millionen. Metro hatte mal einen Börsenwert von 1,5 Milliarden.

Im Jahr 1995 hatte in Stockholm die grösste Revolution im Zeitungsgewerbe seit hundert Jahren begonnen. Erstmals erschien mit Metro ein tägliches Gratisblatt, das umfassende und kompakte News anbot. V...

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