«Die Mehrheit entscheidet»

Der Kampf um den Spezialitätenchemie-Konzern Sika stellt die Schweizer Rechtsordnung 
und die Wirtschaft vor neue Fragen. Aktienrechtler Peter V. Kunz über die Pflichten von Aktionären, 
die Revolte der Sika-Führung und über Martin Ebner als Vorkämpfer für Rechtssicherheit.

Von Beat Gygi

Im Dezember 2014 hatte die Familie Burkard angekündigt, sie wolle die Schenker-Winkler Holding, in der die Beteiligung am Sika-­Konzern gebündelt ist, für 2,75 Milliarden Franken an die französische Gruppe Saint-­Gobain verkaufen. Das Paket umfasst gut 
52 Prozent der Stimmen und 16 Prozent des Kapitals von Sika. Deren Verwaltungsrat und Konzernführung machten sogleich Front dagegen, der Verwaltungsrat sperrt seither die Stimmrechtsmehrheit der Schenker-Winkler Holding und damit der Familie bei Wahlen an den Generalversammlungen, so jüngst vor zehn Tagen. Der Streit ist vor Gerich...

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