Die gute Tat der Credit Suisse

Der Streit über die Managervergütungen veranlasst die CS-Spitze vor der Generalversammlung 
zu Konzessionen gegenüber den Aktionären. Wichtiger ist allerdings die Debatte über das Wesen 
des Verwaltungsrats.

Von Beat Gygi

Vorbild Private Equity: Soziologin Rost. Bild: John Flury (zVg)

Die Führung der Grossbank Credit Suisse (CS) hat kurz vor der Generalversammlung in der Vergütungspolitik einen Schwenker vollzogen, der Fragen zu Bonusmodellen, zur Rolle des Verwaltungsrats und zur Beziehung zwischen Konzernführung und Aktionären aufwirft. Vor knapp einer Woche, am Karfreitag, gab der Verwaltungsrat bekannt, die Vergütungen für das Spitzenmanagement, wie sie der Generalversammlung vom 26.

 April vorgeschlagen worden waren, würden nun nach unten angepasst. Zur bereits verschickten Traktandenliste für die Versammlung gab es die Nachmeldung, dass die ­variablen Ent...

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