Grossbritannien

Befreiungsschlag

Mit der Ankündigung von Neuwahlen 
zeigt Theresa May, wie schwach sie sich bei den Brexit-Gesprächen 
mit der EU fühlt.

Von Wolfgang Koydl

Eigentlich wollte sie ja ihr Wort halten, wollte sie in die Geschichte als Politikerin eingehen, die immer zu ihrem Wort steht. Noch keinen Monat ist es her, dass die britische Regierungschefin Theresa May zum letzten von unzähligen Malen gelobte, es werde mit ihr keine vorgezogenen Wahlen vor dem festgelegten Termin 2020 geben.

Doch «eigentlich» ist eine variable Grösse in der Politik, die schnell von Realitäten und Gegebenheiten beiseitegewischt wird. Die aber diktieren, dass May dringend ein eigenes und vor allem starkes Mandat benötigt für die schwierigen und wohl unerfreul...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Bereits als Weltwoche-Abonnent registriert? Jetzt einloggen.
Sind Sie Weltwoche-Abonnent und haben noch kein Login? Jetzt kostenlos registrieren.
Wir gehen sorgfältig mit Ihren Daten um: Datenschutzerklärung
*Der Newsletter kann nach Anmeldung abbestellt werden.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe