Mord in der Luxusvilla

Ein junger Kunsthändler aus gutem Hause lebt sein Leben als eine einzige Party – bis er im 
Drogenrausch ausrastet und in der elterlichen Villa einen Freund tötet. Ein tragischer Fall von 
Wohlstandsverwahrlosung.

Von Michael Baumann und Kerstin Luttenfeldner (Illustration)

Und welche Rolle spielten die Eltern? Illustration: Kerstin Luttenfeldner

Deutschland hat die Fussballweltmeisterschaft gewonnen, Conchita Wurst den Euro­pean Song Contest. Man schreibt das Jahr 2014. Weihnachten ist schon durch, die Geschenke sind ausgepackt, die Stadt Zürich zeigt sich aber immer noch festlich geschmückt. Alles glitzert und leuchtet, hin und wieder fällt ­etwas Schnee. Ein 29-jähriger Mann, der in der familieneigenen Kunstgalerie an der Bahnhofstrasse arbeitet, geniesst die Zeit zwischen den Feiertagen und hängt mit Freundinnen und Freunden in Bars und Klubs herum. Man feiert rauschende Feste in der Stadtwohnung, das Leben und vor allem ...

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