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Frühling: mehr Inhalt, mehr Seiten, die schönsten Gedichte

Was Sie hier in den Händen halten, liebe Leserinnen und Leser, ist unsere österlich angehauchte Frühlings-Sonderausgabe. Sie hat mehr Seiten, mehr Inhalt und mehr Poesie als unsere üblichen Weltwoche-Hefte. Während der Redaktionssitzung ergab sich spontan die Idee, das ganze Blatt frühlingshaft zu vergrünen mit einem etwas anderen Titel. Normalerweise ­bebildern oder illustrieren wir die wichtigste Geschichte der Zeitung. Diesmal bebildern wir ein Lebensgefühl.


Unser Art Director Daniel Eggspühler konnte dafür Istvan Banyai, den renommierten amerikanischen Illustrator mit ungarischen Wurzeln, gewinnen, eine Koryphäe seines Fachs. Eggspühler verfolgt Banyais illustre Karriere schon lang. Der in Manhattan lebende Altmeister zeichnet und malt sonst für Publikationen wie das US-Magazin New Yorker. Für die Weltwoche gestaltete er exklusiv ein Frühlings-Stillleben mit einer etwas amerikanisierten Panoramasicht auf einen Schweizer See.


Aber nicht nur das Titelblatt ist anders: Wir bringen in dieser Ausgabe in loser Folge die schönsten Frühlingsgedichte der Geschichte von den berühmtesten Autoren aus dem In- und Ausland, den Reigen eröffnet oben der deutsche Jahrtausenddichter Goethe.


In dieser Weltwoche finden Sie alles, was unser Blatt auszeichnet: präzise Recherchen, Enthüllungen, politische Kommentare, Porträts und Berichte, unkonventionelle Sichtweisen auf angeblich vertraute Themen.


Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Der angesehene linksliberale Ökonom und Migrationsexperte Paul Collier schreibt in einem exklu­siven Beitrag, weshalb er das Konzept Flüchtlingslager für gescheitert hält. Seine Empfehlungen dürften alle Interessierten aus sämtlichen politischen Lagern ansprechen. Seite 12


Ein Coup: Der bekannte frühere Schweizer Theater-Impresario Lukas Leuenberger meldet sich in der Debatte über den heftig kritisierten Pädagogen Jürg Jegge zu Wort. Ohne die von Jegge selber zugegebenen sexuellen Übergriffe klein- oder schönzureden, erinnert Leuenberger an seine eigenen Erfahrungen mit dem nun angefeindeten Ex-Lehrer und Bestsellerautor. Jegge habe ihm, dem jungen Leuenberger, gleichsam das Leben gerettet. Der Theatermann berichtet aus persönlicher Sicht über den heute umfassend verteufelten Jegge. Eine andere Sicht. Seite 30


Mit einer brisanten Enthüllung wartet unser Inlandredaktor und Wissenschaftsjournalist Alex Reichmuth auf. Er hat errechnet, dass die Zahl der Sozialbezüger unter den afrikanischen Migranten sprunghaft steigt. Hier findet eine regelrechte Einwanderung in die schweizerischen Sozialsysteme statt (Seite 22). Dies und noch viel mehr erwartet Sie. Redaktion und Verlag wünschen Ihnen frohe Ostern!


Ihre Weltwoche

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