Frühlingsnacht

Frühlingsnacht



Übern Garten durch die Lüfte

Hört ich Wandervögel ziehn,

Das bedeutet Frühlingsdüfte,

Unten fängt ’s schon an zu blühn.



Jauchzen möcht ich, möchte weinen,

Ist mir ’s doch, als könnt ’s nicht sein!

Alte Wunder wieder scheinen

Mit dem Mondesglanz herein.



Und der Mond, die Sterne sagen ’s,

Und in Träumen rauscht ’s der Hain,

Und die Nachtigallen schlagen ’s:

Sie ist deine, sie ist dein!


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