Forschung

«Sozialgeschichte der Eliten»

Der Berliner Historiker Leonhard Horowski sagt, weshalb 
der Adel heute noch von wissenschaftlichem Interesse ist.

Von Rolf Hürzeler


Warum wählten Sie den Adel als ­For-
schungsgegenstand?

Die grosse Zeit des Adels, also die frühe Neuzeit, interessiert mich schon deswegen, weil die jüngere Geschichte hier ein bisschen übermächtig ist. Und in der Adelsgeschichte der Früh-Neuzeit finden Sie dann schier unendlich viele Biografien und Geschichten, die ­alle in einander verwoben und gut ­dokumentiert sind. Das könnte so kein Schriftsteller erfinden.

Sie hatten eher ein analytisches als ein romantisches Interesse?

Ja, aber die romantische Neugierde war am Anfa...

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