Unten durch

Nähe

Illustration: Jonathan Németh

Nehmen wir mal an, du spürst den Frühling, aber es ist keine Frau da. Du hast schon in der ganzen Wohnung nachgeschaut, in den Schränken, unter dem Bett, hinter dem Duschvorhang: Da ist keine. Du bist definitiv allein in der Wohnung. Du bist das, was die Dichter «unbeweibt» nennen, wenn sie poetisch ausdrücken wollen, dass man in derselben beschissenen Situation ist wie fünfzig Millionen chinesische Männer. Bei dir war es aber nicht immer so. Du hattest einmal eine Frau, ­eine Beziehung mit allem Drum und Dran, ­inklusive eines Ausflugs aufs Rütli. Dort habt ihr euch ewige Treue ...

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