Knorr

«Mexiko schliesst die Grenze»

Die Politserie «Ingobernable», als Mexikos «House of Cards»
bezeichnet, ist voll wilder Intrigen, spart nicht mit Kritik an den USA.

Von Wolfram Knorr

Kabale und Triebe: Präsident Diego Nava, Gattin Emilia Urquiza. Bild: zVg

Die Verbrecherorganisationen der USA ­machen, was sie wollen.» Wut funkelt in den Augen des mexikanischen Präsidenten Diego Nava: «Die ­mexikanischen und latein­amerikanischen Drogenbarone sind nichts dagegen. Der echte Drogenhandel und Drogenkonsum findet in den USA statt!», um schliesslich den Hammersatz hinzuzufügen: «Ab jetzt schliesst Mexiko die Grenze, aber nur die nördliche.» Die Kampfansage an die USA («Die wahren Drogengeschäfte finden in den USA statt») ist gedacht für eine TV-Ausstrahlung, doch wer sich derart mutig zum Fenster raushängt, der fällt auch raus und ...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe