Bonus-Spritzen

Die Bonuszahlungen bei der Credit Suisse sorgen in der Öffentlichkeit für Empörung und Neid. 
Vor allem die Aktionäre müssen sich Sorgen machen, wenn die Mitarbeiter zu hohe Boni von der Bank 
beziehen.

Von Beat Gygi

Unersättlich, unverdient, ungerecht – diese und noch viel weiter gehende Vorwürfe prägen die Stimmung in vielen Kommentaren von Politikern, Marktbeobachtern oder Journalisten zur Lohnpolitik der Grossbank Credit Suisse (CS). Der vor etwa zwei Wochen veröffentlichte Vergütungs­bericht der CS zum Geschäftsjahr 2016 ist im Publikum und auch in der Finanzbranche sowie unter Aktionären noch nicht verdaut. Viele ­sehen in der CS-Lohnpolitik eine Art Rückfall in die alte Krankheit der überzogenen Managerlöhne. Oder kann man das gesund nennen, wenn CS-Konzernchef Tidjane Thiam für 20...

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