Töchterli-Wirtschaft bei der Caritas

Hugo Fasel, Direktor von Caritas Schweiz, beschäftigt seine eigenen Töchter. Die Geschäftsleitung 
des Hilfswerkes verstrickt sich in Unwahrheiten. In Frankreich ist der Innenminister wegen eines ­ähnlichen Falls ­gerade zurückgetreten.

Von Peter Keller

«Das Richtige tun»: Mit diesem Motto beschreibt das Schweizer Hilfswerk Caritas seinen Anspruch an sich selbst. Ob Asylbetreuung oder Entwicklungshilfeprojekte in Afrika, die Caritas gehört mit ihrem 95-Millionen-Franken-Etat zu den grossen Playern der hiesigen NGOs. ­Direktor am Hauptsitz in Luzern ist Hugo ­Fasel. Der «engagierte Sozialpolitiker» (Schweizer Fernsehen) war Gewerkschafter und Nationalrat für die Christlichsoziale ­Partei, bis er 2008 die Führung von Caritas Schweiz übernahm und damit Chef über gut 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurde.

Die Organisati...

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