Fernsehen

SRG in Erklärungsnot

Noch ist unklar, wann die «No Billag»-Initiative vors Volk kommt. Die SRG hat ihre Gegenkampagne bereits ­gestartet. Mit Gebührengeldern?

Von René Zeller

Das Konzeptpapier mit dem Titel «Politische Agenda SRG SSR 2017ff» war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Die Zeitung Schweiz am Wochenende hat den Inhalt des fünfzehnseitigen Dokuments trotzdem publiziert. Mit gutem Grund: So wird transparent gemacht, wie die öffentlich-rechtliche SRG die Volksinitiative «No Billag» bekämpfen will.

Die Enthüllung belegt: Die SRG zieht alle ­Register, um die Initiative zu bodigen. Angeführt von Generaldirektor Roger de Weck, will die nationale Rundfunkanstalt eine multimaximale Allianz schmieden. Von Bundesrat, Parlamentarier...

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