Offener Brief

«Seelischer Muskelkater»

Die Chefin der Zürcher Justiz, SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr, wird juristisch schwer gerüffelt, was sie als Sieg des Rechtsstaats 
bejubelt, den sie laut Urteil missachtet hat. Schwindelerregend.

Von Alex Reichmuth

Liebe Jacqueline Fehr


Im November 2015 haben Sie Adrian Leimgrübler fristlos entlassen. Er war zuvor über vierzehn Jahre lang gewählter Statthalter des Bezirks Dietikon, beaufsichtigte also die Gemeinden und war zuständig für Bussen in Sachen Verkehr und Umwelt. In dieser Funktion war er mehrmals vom Volk bestätigt worden. Zwei Mitarbeiterinnen hatten Leimgrübler dann aber bezichtigt, gegen Regeln zu verstossen – etwa weil er straffällig gewordene Bürger protegiere. Die Vorwürfe hatten zu einem Strafverfahren geführt. Sie, als Chefin der Justiz­direkt...

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