Schicksalstage in Belfast

Nach Jahren relativer Ruhe befindet sich Nordirland an einem Wendepunkt. Im Zentrum 
des Geschehens stehen zwei Frauen. Arlene Foster von den britischen Loyalisten und Michelle O’Neill 
von den ­Nationalisten setzen auf Konfrontation.

Von Rolf Hürzeler

Ein halbes Jahrhundert lang herrschte Gewalt im nordirischen Alltag. Dann fanden sich die britischen Loyalisten und die katholischen ­N­ationalisten zu einem prekären Frieden, der nun auf dem Spiel steht. Die Provinz steht ohne Regierung da, selbst ein Budget für das laufende Jahr fehlt.

Am letzten Sonntag hätten sich ihre Parteien in der nordirischen Hauptstadt Belfast auf eine Regionalverwaltung einigen sollen. Doch die Verhandlungen scheiterten, weil die Loyalisten der Democratic Unionist Party (DUP) an der entscheidenden Sitzung gar nicht erst auftauchten. Presbyterianer arbe...

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