«Grossteil der Boni bleibt gesperrt»

Der Präsident der Credit Suisse, Urs Rohner, verteidigt sich gegen Angriffe auf die Lohnpolitik. 
Im operativen Geschäft schreibe die Grossbank schwarze Zahlen. Man stehe beim geplanten Börsengang der Schweizer Einheit nicht unter Zugzwang.

Von Beat Gygi und Florian Schwab

«Wir können und werden profitabler werden»: CS-Präsident Rohner. Bild: Ruben Wyttenbach

Paradeplatz 8, eine der symbolträchtigsten Adressen der Schweizer Wirtschaft: Sitz der von Alfred Escher im Jahr 1856 gegründeten Kreditanstalt (heute Credit Suisse). Vor exakt einem Jahr hatte die Weltwoche das Führungsduo der Grossbank, Präsident Urs Rohner und CEO Tidjane Thiam, auf dem Titel gezeigt – vor einer Montage des historischen Hauptgebäudes; aus einzelnen Fenstern loderten Flammen: «Ballade einer Grossbank. Aufstieg und Niedergang der Kreditanstalt».

Ein Jahr später kann man konstatieren: Es brennt nicht (mehr) bei der Credit Suisse. Zwar hat das Geld...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe