Asylwesen

Der Kinder-Joker

Ein Eritreer bekommt ein Bleiberecht in der Schweiz, 
um bei seiner Familie sein zu können. Als sich herausstellt, dass er lieber alleine lebt, bleiben Konsequenzen aus.

Von Alex Reichmuth

Hier geht es um einen Eritreer, der im Februar 2013 in die Schweiz kam und ein Asylgesuch stellte. Er habe sich in Eritrea regierungs­kritisch geäussert und sei inhaftiert worden, machte der Mann geltend. 2005 sei er darum geflohen, 2008 nach Italien gekommen, wo er ein Aufenthaltsrecht bekommen und jahrelang als Logistiker gearbeitet habe. Weiter gab der Eritreer an, er sei anschliessend ­ferienhalber mehrmals in der Schweiz ge­wesen, wo er 2009 eine Frau kennengelernt habe. Wie den Unterlagen der Asylbehörden zu entnehmen ist, zeugte er mit dieser Frau, noch bevor er als Asylant ...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe