Globalisierung

Endlich reisst das G-20-Netz

Die US-Regierung sabotiert die ­Globalisierungsidee. Das kann Firmen und Konsumenten 
Freiheit bringen.

Von Beat Gygi

Die Finanzminister der G-20-Staaten haben vor Tagen an ihrem Treffen in Baden-Baden aussergewöhnlich hart über den freien Welthandel gestritten, die US-Regierung ­stellte sich gegen die Haltung der meisten ­anderen G-20-Delegationen. Es ist Wolfgang ­Schäuble als Finanzminister von Deutschland – das in diesem Jahr das G-20-Präsidium innehat – und seinen Mitstreitern nicht gelungen, den amerikanischen Kollegen Steven ­Mnuchin für die in G-20-Mitteilungen sonst üblichen Bekenntnisse für Freihandel und gegen Protektionismus zu gewinnen. Für die meisten Beobachter ist damit klar...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe