Demokratie

Fackeln und Fäuste

Die Versammlungsfreiheit ist 
in Zürich oft mit Füssen getreten worden. Besonders drastisch 1933.

Von René Zeller

In Zürich haben sich am Wochenende unwürdige Szenen abgespielt. Die Hundertjahrfeier der SVP im Kongresshaus war Ziel von gewaltbereiten Gruppen. Die Polizei musste mit einem Grossaufgebot anrücken, um die von linksradikalen Gruppen angezettelte Protestaktion zu unterbinden.

Leider hat die Bereitschaft, politische Gegner mit Fäusten statt mit Argumenten zu traktieren, in der Limmatstadt Tradition. Einen Tiefpunkt stellte der städtische Wahlkampf im September 1933 dar. Die bürgerlichen Parteien hatten sich damals zu einem Bündnis zusammengeschlossen, das auch die erstarkenden Fr...

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