Ärzte

«Es gibt oft Tränen»

Spätabtreibungen würden nur nach gewissenhaften Abwägungen durchgeführt, 
sagt Roland Zimmermann, Leiter der Klinik für Geburtshilfe am Universitätsspital Zürich.

Von Alex Reichmuth

«Heikler Entscheid»: Klinikleiter Zimmermann. Bild: Universitätsspital Zürich (zVg)

Herr Zimmermann, gibt es am Universitätsspital Zürich Babys, die nach einem Schwangerschaftsabbruch lebend zur Welt kommen?

Ja, das kommt vor – so wie in jedem Spital, das Abtreibungen durchführt. Bei späten Abbrüchen wird in der Regel vorzeitig die Geburt eingeleitet. Da eine Geburt ein ­natürlicher Vorgang ist, überrascht es nicht, dass manche Kinder sie überstehen. Es gibt bei uns allerdings viel mehr Fälle, in denen erwünschte Kinder zu früh auf die Welt kommen und dann sterben.

In welchen Situationen nimmt das Unispital Zürich späte ...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe