EU

«Negativer Saldo»

Für den Ökonomen Philipp Bagus ist es keineswegs sicher, 
dass die EU als grosses Gebilde lange überleben wird. Kleine Länder sieht er im Vorteil.

Von Beat Gygi

«Am Scheideweg»: Ökonom Bagus. Bild: zVg

Herr Bagus, in Ihrem Buch schreiben Sie, kleine Länder seien stabiler als grosse, effizienter und besser auf die Bedürfnisse der Bürger ausgerichtet. Aber die grossen Gebilde überleben ja auch.

Philipp Bagus: Was heisst überleben? Viele grosse Länder und Reiche sind im Lauf der Zeit zerfallen. Heute gibt es auf der Welt weitaus mehr Länder als am ­Ende des Zweiten Weltkriegs.

Aber wenn die fast dreissig Länder der EU so stark zusammengebunden werden, dass sie praktisch zu einer Einheit werden, muss man doch sagen: «Die grosse Konstruktion setz...

Liebe Leserin, lieber Leser

Dieser Artikel ist nur für Weltwoche-Abonnenten zugänglich: Eine einmalige Registrierung genügt und man hat via Emailadresse und Passwort jederzeit vollen Zugriff auf sämtliche Artikel.

  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben und bereits registriert sind, melden Sie sich bitte hier an.
  • Falls Sie ein Weltwoche-Abo haben, aber noch nicht registriert sind, melden Sie bitte hier an.
  • Falls Sie noch kein Weltwoche-Abo haben und die Weltwoche jetzt abonnieren möchten, klicken Sie bitte hier.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe