Theater

Deutsche Einfalt auf Schweizer Bühnen

Nach heftigen Protesten sagte eine Zürcher Bühne eine Podiumsdiskussion mit AfD-Mann 
Marc Jongen ab. Der Vorgang ist symptomatisch: An den Schalthebeln von Schweizer Theatern 
sitzen vorwiegend Deutsche, die sich von Deutschen beeinflussen lassen.

Von Rico Bandle

Es tönte dramatisch. Das Theaterhaus Gessnerallee sei «Angriffen und Drohungen» ausgesetzt, die Verantwortlichen hätten «Diffamierungen, persönliche Beleidigungen und Erpressung» erlebt.

Deshalb, so das Theater in einer Mitteilung, sehe man sich gezwungen, das angekündigte Podium über neue politische Strömungen abzusagen.

Bei der Diskussion hätten unter anderen Marc Jongen von der deutschen Rechtspartei Alternative für Deutschland (AfD) und Laura Zimmermann von der linksliberalen Schweizer Operation Libero teilnehmen sollen. Nach den Protesten fürchtete das Theater aber...

Lesen Sie diesen Artikel kostenlos weiter.
Geben Sie jetzt ihre E-Mail-Adresse ein.

Freier Zugang ins Weltwoche-Archiv.

Wöchentlicher Newsletter zu den aktuellen Weltwoche-Themen.*

Absenden

Bereits als Weltwoche-Abonnent registriert? Jetzt einloggen.
Sind Sie Weltwoche-Abonnent und haben noch kein Login? Jetzt kostenlos registrieren.
Wir gehen sorgfältig mit Ihren Daten um: Datenschutzerklärung
*Der Newsletter kann nach Anmeldung abbestellt werden.

Kommentare

Bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel zu kommentieren

 

weitere Ausgaben

Login für Abonnenten

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Passwort vergessen?

* Info für registrierte Benutzer der alten Website: Geben Sie hier einfach die in Ihrem existierenden Konto hinterlegte E-Mail Adresse ein!

Sie sind noch nicht bei Weltwoche online registriert? Melden Sie sich gleich an.

Zur Registrierung

Ihre Vorteile bei Registrierung:

  1. Zugriff auf alle Artikel und E-Paper*.
  2. Artikel kommentieren
  3. Weltwoche Newsletter
  4. Spezialangebote im Platin-Club*
*Nur für Abonnenten der Printausgabe