Wein

Legende und 
Gegenwart

Jonathan Németh

Als der österreichische Philosoph Ludwig Wittgenstein 1939 an die Universität Cambridge berufen wurde, wurde er gefragt, was der Herr Professor denn am liebsten esse. «Egal», soll der Autor des «Tractatus logico-­philosophicus» geantwortet haben, «solang es immer das Gleiche ist.» Das ist, auf den Wein angewandt, zwar auch eine ziemlich verschobene Maxime, hat aber auch seine Logik (wie Wittgensteins berühmter Satz, den mancher Weinschreiber, dieser eingeschlossen, gelegentlich beherzigen sollte: «Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.»): Den gleichen Wein ...

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