Unten durch

Ein I, wo ein D ist

Jonathan Németh

Nehmen wir mal an, dein Chef kommt von einem Wellness-Urlaub in Dubai zurück, und an der Montagssitzung siehst du: Es war offenbar Wellness im Sinn von Hammelbraten, denn er hat markant zugenommen. Als er im Konferenzraum im Lichtstrahl des Beamers steht, zeichnet sich dahinter auf der Leinwand ein D-förmiger Schatten ab, der dem Schatten von Gérard Depardieu in nichts nachsteht. Eine solche Gewichtszunahme in so kurzer Zeit ist selten, aber dein Chef will eben in allem der Beste sein. «Gut sehen Sie aus», sagst du nach der Sitzung zu ihm, «erholt und frisch.» Danke, sagt er, aber da...

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