«Zweistaatenlösung ist unrealistisch»

Nach Obamas Versagen lasse sich die Zweistaatenlösung als Ausweg im Nahostkonflikt bis auf 
weiteres nicht mehr umsetzen, sagt der israelische Schriftsteller Abraham B. Yehoshua. 
Für die israelisch-palästinensische Koexistenz sei ein neues Denken notwendig.

Von Pierre Heumann

Als Mitbegründer der Friedensbewegung trat er vehement für das Recht der Palästinenser auf einen eigenen Staat ein. Doch nun sorgt der israelische Autor Abraham B. Yehoshua für Schlagzeilen, nachdem er sich in Radio­interviews und in der Tageszeitung Haaretz von der Zweistaatenlösung distanziert hat. Warum dieser Meinungsumschwung?


Herr Yehoshua, Sprechen Sie den Palästinensern das Recht auf einen Staat ab?

Ich sehe, dass die Realisierung der Zweistaatenlösung immer schwieriger wird. Wer das Westjordanland kennt, der hat die Illusion...

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